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Makrostrategien

...d.i. die übergeordnete Strategie in einem Spiel, die sich auf dem Weg zum Ziel des Spiels befindet. Entferne alle "Stör"-Faktoren und übrig bleibt die Makrostrategie. WAs sind Störfaktoren?

 

1. Stochastische Elemente

2. Unvollständige Informationen

3. Unkooperative Spielelemente

4. Einschränkungen im Ablauf (z.B. sequentielle Ablaufsmuster)

 

Einige Spiele besitzen keine Makrostrategie. Z.B. Kniffeln. Kniffeln besitzt nur zwei Störfaktoren: die Würfel als stochastisches Element und der sequentielle Ablauf. Wenn beide Elemente entfernt werden - d.h. man darf sich einfach simultan Zahlen auswählen - dann käme im Prinzip für jeden Spieler immer der gleiche Ausgang heraus.

11.2.14 12:47


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Das stochastische Element in Spielen

Viele Spiele beinhalten stochastische Elemente, die ein Spiel schwerer zu berechnen machen. Stochastische Elemente bewirken, dass selbst optimale Züge keine vollständige Gewinngewissheit bringen. Ein optimaler Zug wird deshalb manchmal fälschlicherweise als Fehlzug interpretiert.

Es gibt zwei stochastische Elemente: 1) Würfel und 2) Karten. Beide können mit stochastischen Modellen von Laplace und Bernoulli ausreichnend beschrieben werden.

 

Für Kartenzug-Probleme genügt in fast allen Fällen die Formel:

(n1 über k1)*(n2 über k2)*.../(nges über kges),

mit n als Anzahl der möglichen Treffer und k als Trefferzahl.

 

Für Würfel-Probleme ist oft die Binomialverteilung von Nutzen. Auch helfen Baumdiagramme zur Orientierung. 

 

Es ist essentiell das stochastische Element eines Spieles zu verstehen, um Strategien vernünftig beurteilen zu können.

10.2.14 09:31


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