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Monte-Carlo Simulation für Spielanalyse

Zur Modellierung kombinierter stochastischer Elemente eignet sich ganz hervorragend die Monte-Carlo-Methode. Die Vorgehensweise ist simpel:

1. Zufallsgenerator umbauen (z.B. zum Würfel)

2. Deterministischen Prozess als if- oder while-Schleife abbilden

3. "Zählfächer" für die gewünschte Fragestellung erzeugen

Bei der Monte-Carlo-Simulation werden n Teilchen quasi-zufällig durch ein System gejagt und anderen Ende geguckt, wo die Teilchen landen. Wie bei einem "Regenrohr für Binomialverteilungen", bei dem Kugeln durch ein binäres System von Öffnungen in Fächern landen und eine Binomialverteilung experimentell erzeugen. 

12.2.14 12:12
 


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